Werkzeug

Zeichen- und Passwortanalyse

Tipp etwas ein und sieh, woraus es besteht: Länge in vier Zählweisen, Zeichenklassen, und welche Zeichen innerhalb gängiger Standards liegen — und welche darüber hinaus.

Alles läuft lokal im Browser. Beim Leak-Check unten verlässt nur ein 5-Zeichen-Hashpräfix das Gerät.

Länge

0UTF-16-Einheiten (.length)
0Codepoints
0sichtbare Zeichen
0Bytes in UTF-8

Zusammensetzung

Zeichen im Detail

Noch nichts eingegeben.

Einordnung und Hinweise

Tastatur und Eingabefelder

Hier geht es darum, ob sich dieselbe Eingabe auf einer anderen Tastatur überhaupt noch genauso tippen lässt — etwa auf einem fremden Rechner mit anderem Sprachlayout, bei einer Neuinstallation, die zunächst mit englischem Standard-Layout (EN/US) startet, oder in eingeschränkten Eingabefeldern wie BIOS-Abfragen oder Terminal-Konsolen.

Rechnerische Stärke

—

Leak-Check

Hier kannst du prüfen, ob dein Passwort schon einmal in einem Datenleck aufgetaucht ist. Damit du weißt, worauf du dich einlässt, so funktioniert es:

  1. Dein Passwort wird nicht verschickt. Diese Seite erzeugt daraus direkt auf deinem Gerät eine unumkehrbar verschlüsselte Version (einen sogenannten Hash, 40 Zeichen lang). Unumkehrbar heißt: daraus lässt sich dein Passwort nicht zurückgewinnen.
  2. Nur die ersten 5 Zeichen dieser verschlüsselten Version gehen an den Dienst Have I Been Pwned, betrieben von Superlative Enterprises (Troy Hunt, Australien) und ausgeliefert über Cloudflare.
  3. Zurück kommt eine Liste mit den verschlüsselten Versionen aller bekannten, geleakten Passwörter, die mit denselben 5 Zeichen beginnen. Das sind nicht alle, sondern rund tausend von knapp einer Milliarde.
  4. Diese Seite sucht darin – wieder direkt auf deinem Gerät – nach dem Rest deiner verschlüsselten Version und zeigt dir das Ergebnis. Der Dienst erfährt dabei nicht, welches Passwort du geprüft hast, nur dass es eines aus diesen rund tausend war.

Wie bei jedem Abruf im Internet sieht der Dienst dabei deine IP-Adresse. Der Anbieter sitzt in Australien und speichert Daten in den USA – dort gilt das Datenschutzniveau der EU nicht ohne Weiteres. Die Verbindung entsteht erst mit dem Klick auf den Knopf. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

  1. SHA-1 im Browser berechnen

    Passiert lokal, ohne Netzwerk. Aus dem Hash lässt sich das Passwort nicht zurückrechnen.

    Noch nichts eingegeben.
    5 Zeichen gehen raus 35 Zeichen bleiben hier
  2. Nur das Präfix anfragen

    Ein einfacher GET-Aufruf. Kein Passwort, kein Rest-Hash, kein Konto, keine Cookies.

    https://api.pwnedpasswords.com/range/?????
  3. Antwort empfangen

    Der Server schickt alle geleakten Hashes, die mit diesem Präfix beginnen — jeweils Endung und Anzahl der Funde.

  4. Im Browser vergleichen

    Die eigenen 35 Rest-Zeichen werden erst hier gesucht — in der heruntergeladenen Liste.

Die Standardeinordnung folgt der klassischen Regel „druckbares ASCII 0x21–0x7E ist überall sicher“. Zeichen darüber hinaus sind technisch erlaubt, werden aber von manchen Systemen abgelehnt, abgeschnitten oder unterschiedlich normalisiert — und sind auf fremden Tastaturen schwer einzugeben.

Startseite Impressum Datenschutz