Tipp etwas ein und sieh, woraus es besteht: Länge in vier Zählweisen, Zeichenklassen, und welche Zeichen innerhalb gängiger Standards liegen — und welche darüber hinaus.
Alles läuft lokal im Browser. Beim Leak-Check unten verlässt nur ein 5-Zeichen-Hashpräfix das Gerät.
.length)Noch nichts eingegeben.
Hier geht es darum, ob sich dieselbe Eingabe auf einer anderen Tastatur überhaupt noch genauso tippen lässt — etwa auf einem fremden Rechner mit anderem Sprachlayout, bei einer Neuinstallation, die zunächst mit englischem Standard-Layout (EN/US) startet, oder in eingeschränkten Eingabefeldern wie BIOS-Abfragen oder Terminal-Konsolen.
Gleiche Tasten, anderes Ergebnis: So käme deine Eingabe an einem Rechner an, der auf US-Layout steht — Hotel-PC, Server-Konsole, BIOS-Abfrage, frisch installiertes System.
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Hier kannst du prüfen, ob dein Passwort schon einmal in einem Datenleck aufgetaucht ist. Damit du weißt, worauf du dich einlässt, so funktioniert es:
Wie bei jedem Abruf im Internet sieht der Dienst dabei deine IP-Adresse. Der Anbieter sitzt in Australien und speichert Daten in den USA – dort gilt das Datenschutzniveau der EU nicht ohne Weiteres. Die Verbindung entsteht erst mit dem Klick auf den Knopf. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Passiert lokal, ohne Netzwerk. Aus dem Hash lässt sich das Passwort nicht zurückrechnen.
Ein einfacher GET-Aufruf. Kein Passwort, kein Rest-Hash, kein Konto, keine Cookies.
Der Server schickt alle geleakten Hashes, die mit diesem Präfix beginnen — jeweils Endung und Anzahl der Funde.
Die eigenen 35 Rest-Zeichen werden erst hier gesucht — in der heruntergeladenen Liste.
Die Standardeinordnung folgt der klassischen Regel „druckbares ASCII 0x21–0x7E ist überall sicher“. Zeichen darüber hinaus sind technisch erlaubt, werden aber von manchen Systemen abgelehnt, abgeschnitten oder unterschiedlich normalisiert — und sind auf fremden Tastaturen schwer einzugeben.